Kampagnen
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Happy-Hour
Die Jungfreisinnigen Thurgau haben vergangene Woche eine nationale Petition starten, in der sie die Legalisierung der Happy-Hour verlangen und verhindern wollen, dass das Verbot im neuen AlkG auf Bier und Wein ausgedehnt wird. Die Jungfreisinnigen Schweiz unterstützen das Anliegen ihrer Sektion.
Mehr Infos unter www.happyhour-petition.ch
Bilateralen Weg nicht zerstören!
Mit der Kündigung der Bilateralen Verträgen will die SVP Hochschulabgängern gegenüber ihren ausländischen Mitstudenten benachteiligen. Mit einem Plakat will die FDP gemeinsam mit den Jungfreisinnigen den Studierenden aufzeigen, was diese durch den Bruch mit dem Bilateralen verlieren würden.
Buchpreisbindung – Nein danke!
Die Buchpreisbindung ist ein ungeeignetes Instrument unseren Schweizer Markt zu schützen. Bezahlt wird die Zeche wiedereinmal von den Konsumenten. Die jungfreisinnigen schweiz sprechen sich klar gegen diesen staatlichen Eingriff aus. Um ein möglichst grosses Angebot an Bücher in den Läden anbieten zu können, muss der offene Wettbewerb spielen, um das bestmögliche Angebot zu einem attraktiven Preis bieten. Deshalb setzten sich jungfreisinnigen schweiz erfolgreich mit dem Referendum gegen diesen politischen Irrsinn ein.
STOPP der Suisa-Gebühr auf Leerdatenträger!
Durch die hohen SUISA-Gebühren auf leere CDs/DVDs, MP3-Player, iPods usw. bezahlt der redliche Konsument mehrfach für dieselben Nutzungsrechte. Eine Ausweitung ist absehbar, der Entscheid über überrissene Abgaben auf Musikhandys ist beim Bundes-Verwaltungsgericht hängig. Gebühren auf USB-Sticks, Speicherkarten und externe Festplatten sind in Planung. Unterstützen Sie unseren Kampf gegen unnötige Gebühren. NEIN zur SUISA-Gebühr auf Leerdatenträger – noch heute unsere Petition unterschreiben!
NEIN zur Steuergerechtigkeitsinitiative!
Mit Erfolg haben wir die Steuergerechtigkeitsinitiative der SP, zusammen mit den bürgerlichen Kräften, bekämpft. Die Kantone können auch weiterhin ihre Steuersätze souverän bestimmen und das Erfolgsmodell des Finanzausgleichs unter den Kantonen bleibt bestehen.
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